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Chronik des Nationalsozialismus Februar 1945

FEBRUAR 1945

1.2.1945
Die Führung der deutschen Luftwaffe beginnt in großem Umfang mit der Verlegung der ihr noch verbliebenen Flieger- und Flugabwehrverbände an die Ostfront, wo sie gegen die auf deutsches Gebiet vorgedrungenen sowjetischen Truppen zum Einsatz kommen sollen.
Die 2. Garde-Panzerarmee der sowjetischen Streitkräfte hat bei ihrem Vormarsch in Richtung Westen innerhalb der vergangenen 16 Tage 706 km zurückgelegt; dies entspricht einer Tagesleistung von etwa 43 km.

2.2.1945
Aus dem deutschen Konzentrationslager Mauthausen in Oberösterreich gelingt 500 sowjetischen Kriegsgefangenen die Flucht, bei der Verfolgung kommen 483 Flüchtlinge ums Leben.
In Berlin wird der frühere Oberbürgermeister von Leipzig, Carl Friedrich Goerdeler, hingerichtet. Der Volksgerichtshof verurteilte den Putschist wegen Verrats am Volke bereits am 8. September 1944 zum Tode.
Eine Synode der russisch-orthodoxen Kirche wählt in Moskau den Metropoliten von Leningrad und Nowgorod, Alexei, als Nachfolger des 1944 verstorbenen Sergei zum Patriarchen von Moskau und AllRussland.

3.2.1945
Die US-amerikanische Luftwaffe fliegt mit 937 Bombern, begleitet von 613 Jagdflugzeugen, einen der schwersten Luftangriffe auf Berlin, bei dem über 3000 t Sprengbomben abgeworfen werden. 22 000 Menschen, darunter der Präsident des Volksgerichtshofes, Roland Freisler, kommen bei dem Angriff ums Leben.
In der US-amerikanischen Hauptstadt Washington werden erste Zahlen über die Lieferungen der Vereinigten Staaten an die UdSSR im Rahmen des 1940 vom US-Kongress verabschiedeten Leih- und Pachtgesetzes bekanntgegeben.
In Paris endet ein viertägiger Kongress der Widerstandsorganisation "Front Nationale". Die 1813 Delegierten, die etwa zwei Millionen Mitglieder vertreten, sprechen sich einmütig für die Anerkennung der im Mai 1944 eingerichteten provisorischen Regierung Frankreichs unter Führung von General Charles de Gaulle aus.
Französische Truppen besetzen die elsässische Stadt Kolmar.

4.2.1945
Die »Argonaut« Konferenz von Jalta beginnt. DasTreffen der alliierten Staatschefs Franklin D. Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin auf der Krim dauert vom 4. bis zum 11. Februar. Themen der Konferenz waren vor allem die Aufteilung Deutschlands und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Krieges.
238 Bomber der RAF fliegen einen schweren Terrorangriff auf Bonn am Rhein.
Die letzten Einheiten der Wehrmacht haben das Territorium Belgiens geräumt.
Vertreter der USA und der Republik Irland unterzeichnen ein Abkommen über die Nutzung des Flughafens Shannon in Westirland für Zwischenlandungen im Transatlantik-Flugverkehr.

Verwundetentransporter »General von Steuben«
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa

Im Februar 1945 trafen sich Stalin, Churchill und Roose- velt auf der Krim. Obwohl sie sich einander misstrauisch beäugten, standen am Schluss folgenreiche Beschlüsse.            

Im Ballsaal des Schlosses Liwadia, bei Jalta, herrscht eine lebhafte, heitere Stimmung. Kaviar, Sekt und Wodka gibt es in Hülle und Fülle, während das Volk hungert.            


Auf Einladung des sowjetischen Staatschefs trafen sich vom 4. bis zum 11. Februar 1945 Josef W. Stalin, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Seebad Jalta auf der Halbinsel Krim, um sich über das militärisch-politische Vorgehen in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs zu verständigen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Behandlung des Deutschen Reichs und der von ihm besetzten Gebiete nach Kriegsende sowie die vor allem von den USA angestrebte Gründung der United Nations Organisation (UNO). Deutschland wurde zunächst in drei, später dann in vier Besatzungszonen aufgeteilt - die Französische Besatzungszone wurde aus Teilen der anderen beiden Zonen der Westalliierten gebildet. Ebenso wurden die Sektorengrenzen in der Hauptstadt Berlin gezogen und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Weltkrieges thematisiert. Zwischen Churchill und Roosevelt bestanden zu dieser Zeit Spannungen, die aus den verschiedenen Ansichten der Friedenspolitik resultierten. Diese Spannungen und die Tatsache, dass sich die Sowjetunion zu diesem Zeitpunkt gegenüber den Westmächten im Vorteil befand, da sie grosse Gebiete Osteuropas eingenommen hatte, verliehen Stalin eine stärkere Position bei den Verhandlungen. Vermutlich nutzte Stalin auch aus, dass Roosevelt ihn für den Krieg gegen Japan gewinnen wollte, und bei Churchill nutze Stalin dessen Trunksucht. Das gesamte Osteuropa wurde den Kommunisten überschrieben. Elf souveräne Nationen wurden mit einem Federstrich in die Sklaverei verbannt. Drei bis dahin souveräne Staaten (Estland, Lettland und Litauen) und das zuvor von Polen annektierte Gebiet wurden direkt Russland zugeschlagen. Nie zuvor wurde über das Schicksal so vieler von so wenigen entschieden.          


Auf Einladung des sowjetischen Staatschefs trafen sich vom 4. bis zum 11. Februar 1945 Josef W. Stalin, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Seebad Jalta auf der Halbinsel Krim, um sich über das militärisch-politische Vorgehen in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs zu verständigen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Behandlung des Deutschen Reichs und der von ihm besetzten Gebiete nach Kriegsende sowie die vor allem von den USA angestrebte Gründung der United Nations Organisation (UNO). Deutschland wurde zunächst in drei, später dann in vier Besatzungszonen aufgeteilt - die Französische Besatzungszone wurde aus Teilen der anderen beiden Zonen der Westalliierten gebildet. Ebenso wurden die Sektorengrenzen in der Hauptstadt Berlin gezogen und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Weltkrieges thematisiert. Zwischen Churchill und Roosevelt bestanden zu dieser Zeit Spannungen, die aus den verschiedenen Ansichten der Friedenspolitik resultierten. Diese Spannungen und die Tatsache, dass sich die Sowjetunion zu diesem Zeitpunkt gegenüber den Westmächten im Vorteil befand, da sie grosse Gebiete Osteuropas eingenommen hatte, verliehen Stalin eine stärkere Position bei den Verhandlungen. Vermutlich nutzte Stalin auch aus, dass Roosevelt ihn für den Krieg gegen Japan gewinnen wollte, und bei Churchill nutze Stalin dessen Trunksucht. Das gesamte Osteuropa wurde den Kommunisten überschrieben. Elf souveräne Nationen wurden mit einem Federstrich in die Sklaverei verbannt. Drei bis dahin souveräne Staaten (Estland, Lettland und Litauen) und das zuvor von Polen annektierte Gebiet wurden direkt Russland zugeschlagen. Nie zuvor wurde über das Schicksal so vieler von so wenigen entschieden.          

5.2.1945
Der Präsident des kommunistischen polnischen Nationalrats, Boleslaw Bierut, fordert in Warschau die Unterstellung der preußischen Provinzen Schlesien und Ostpreußens unter polnische Verwaltung, sobald das Deutsche Reich kapituliert hat.
US-amerikanische Bomberverbände fliegen mit 589 Maschinen einen Angriff auf Treibstoffwerke in der Nähe von Regensburg.

6.2.1945
Die polnische Exilregierung in London gibt die Auflösung ihr unterstellter Verbände der auf polnischem Gebiet operierenden "Armia Krajowa" (Heimatarmee) bekannt.

7.2.1945
Kriegsverbrecher und Freimaurer, Winston Churchill sagt auf der Konferenz von Jalta: "Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
Der deutschen Besatzung der eingeschlossenen Stadt Thorn in Westpreußen gelingt der Durchbruch nach Norden zu den deutschen Linien.
Truppen der sowjetischen 1. Ukrainischen Front überqueren beim Vorstoß nach Westen südöstlich der schlesischen Stadt Breslau die Oder.

8.2.1945
Einheiten der sowjetischen 1. Ukrainischen Front gehen in Schlesien zum Angriff auf das zur Festung erklärte Breslau über.
Bei Lenbus und Steinach an der Oder zerschlagen Truppen der sowjetischen 1. Ukrainischen Front die Abwehrstellungen der deutschen Wehrmacht.
Die kanadische 1. Armee beginnt westlich der niederländischen Stadt Nimwegen am Niederrhein eine Offensive gegen die deutschen Stellungen.
Das britische Innenministerium gibt die Zahl der Kriegsopfer unter der Zivilbevölkerung des Landes bekannt: Von September 1939 bis September 1944 sind rund 57.000 Briten ums Leben gekommen.

9.2.1945
Erstmals gelingt es einem mit modernstem Sonargerät ("Asdic") ausgestatteten britischen U-Boot vor der norwegischen Küste, ein deutsches U-Boot (U 864) zu versenken.
Elf US-Banken gewähren der niederländischen Regierung ein Darlehen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar zum Wiederaufbau des Landes.

10.2.1945
Die letzten deutschen und ungarischen Truppen kapitulieren in der ungarischen Hauptstadt Budapest vor den Sowjets.
Deutschen Einheiten gelingt es, den Sowjetvorstoß in Hinterpommern zu stoppen.
Den in Elbing (Ostpreußen) von starken Sowjetkräften eingeschlossenen Einheiten der deutschen Wehrmacht gelingt der Durchbruch zu den deutschen Linien.
B-17 der 92. Bomber Group USAAF greifen die dt. S-Boot-Bunker in Ijmuiden an. Dabei finden erstmals Bomben mit Raketenantrieb der Royal Navy Verwendung. An den Hafeneinrichtungen entstehen große Schäden, aber nur 1 S-Boote wird versenkt.
In der Danziger Bucht wird der deutsche Verwundetentransporter »General von Steuben« von einem sowjetischen U-Boot mit 2 Torpedos versenkt. Nur 639 Menschen können in dem eisigem Wasser gerettet werden, 3608 gehen mit dem Schiff zu Grunde, vor allem schwerverwundete Soldaten.

11.2.1945
In Jalta auf der Halbinsel Krim (UdSSR) enden die Beratungen zwischen US-Präsident Franklin Delano Roosevelt, dem britischen Premierminister Winston Churchill und dem sowjetischen Staats- und Parteichef Josef W. Stalin.
In Brüssel bildet der neue belgische Ministerpräsident Achille van Acker ein Koalitionskabinett, dem Politiker der Sozialisten, der Christlich-Sozialen Partei, der Liberalen und der Kommunistischen Partei angehören.
Truppen der sowjetischen 3. Weißrussischen Front erobern die Stadt Preußisch-Eylau in Ostpreußen; am selben Tag wird die schlesische Stadt Liegnitz von sowjetischen Truppen besetzt.

12.2.1945
Einheiten der britischen und kanadischen Armee überschreiten in der Nähe von Kleve die deutsch-niederländische Grenze.
Deutscher Angriff mit Sprengbooten gegen den Hafen von Split. Der brit. Flak-Kreuzer Delhi wird schwer beschädigt und nicht mehr repariert.
Im Deutschen Reich werden durch Erlaß des Leiters der Parteikanzlei der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), Reichsleiter Martin Bormann, Frauen und Mädchen zum Hilfsdienst im »Volkssturm« aufgerufen; geplant ist u.a. auch die Aufstellung von Frauenbataillonen.
Im Deutschen Reich werden mit sofortiger Wirkung die Lebensmittelrationen für die Zivilbevölkerung um mehr als 10% gekürzt.

13.2.1945
Die unverteidigte Kulturmetropole Dresden wird durch anglo-amerikanische Terrorangriffe am 13., 14. und 15. Februar fast vollständig zerstört und fordern nach einem Bericht des Roten Kreuzes mindestens 250.000 Todesopfer. Weitere Terrorangriffe in den folgenden Wochen fordern noch zusätzliche neue Opfer!
Einheiten der deutschen Wehrmacht ziehen sich an der Westfront auf die Stadt Wesel am Niederrhein zurück. Dem späteren Rheinübergang britischer und kanadischer Einheiten wohnte Kriegsverbrecher Churchill persönlich bei.
Die oberschlesische Industriestadt Beuthen wird von Einheiten der 1.Ukrainischen Front der Roten Armee unter Oberbefehl von Marschall Iwan S. Konew besetzt.

14.2.1945
Mehrere US-amerikanische Bombergeschwader greifen das schon weitgehend zerstörte und noch brennende Dresden an.
Chile erklärt, auf Druck der USA, Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.
Ungefähr sechzig Boeing B-17 der US-Air Force warfen 152 Tonnen Bomben auf verschiedene Wohnviertel von Prag ab. Der Bombenteppich traf unter anderem Bereiche am Vyšehrad, in Vinohrady und in Pankrác. Über 100 zum Teil historisch wertvolle Häuser (z.B. die prunkvollste Synagoge der Stadt in Vinohrady und das Emmauskloster in der Prager Neustadt wurden zerstört. Alle Getöteten waren Zivilisten.

Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten
Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten
Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten
Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten
Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten

15.2.1945
US-amerikanische Bomberverbände fliegen in den frühen Morgenstunden einen weiteren Angriff auf das zerstörte Dresden.
Die zur Festung erklärte Stadt Breslau in Schlesien wird von sowjetischen Truppen eingeschlossen.
Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, veröffentlicht in der deutschen Wochenzeitschrift »Das Reich« einen Artikel, in dem er sich für eine Fortsetzung des Krieges ausspricht, weil seiner Auffassung nach der zu erwartende Frieden dem deutschen Volk die Versklavung bringe.
Reichsjustizminister Otto Georg Thierack verkündet für Ortschaften in Frontnähe die Einrichtung von Standgerichten, die auch in der deutschen Zivilbevölkerung gegen den Zusammenbruch der Kampfmoral mit aller Härte vorgehen sollen.
Kampfverbände der britischen Streitkräfte erreichen im Raum von Wesel und Kleve auf einer Frontlänge von 15 km das linke Rheinufer, das von deutschen Truppen in den Tagen zuvor geräumt worden ist.

16.2.1945
Bei Stargard in Pommern beginnen SS-Panzerverbände einen Gegenangriff gegen die Sowjets, der jedoch nach zwei Tagen zusammenbricht.
US Bomber greifen die Messerschmitt-Flugzeugwerke bei Regensburg an der Donau an, in denen das Strahlturbinenflugzeug Me 262 produziert wird.
Der schweizerische Bundesrat verfügt die Sperrung aller in der Schweiz deponierten deutschen Guthaben.

17.2.1945
Heinrich Himmler trifft sich mit dem schwedischen Grafen Folke Bernadotte, dem Vizepräsidenten des Schwedischen Roten Kreuzes. Dieser konnte einige Häftlingsfreilassungen erreichen. Vor allem durfte er die skandinavischen Häftlinge im KZ Neuengamme bei Hamburg zusammenführen und diese auch versorgen.
In London endet eine achttägige Weltkonferenz der Gewerkschaften, an der Vertreter aus 45 Ländern, darunter die USA und die Sowjetunion, teilnahmen. In einer gemeinsamen Schlußerklärung appellieren die Delegationen u.a. an die Regierungen der neutralen Staaten, ihre wirtschaftliche Unterstützung für das Deutsche Reich einzustellen.

18.2.1945
General Eisenhower erklärt im Hauptquartier der 9. US Armee die zu Beginn des Roer-Angriffes: „Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen."
Der französische Ministerpräsident, General Charles de Gaulle, lehnt es ab, sich vom US-amerikanischen Präsidenten Franklin Delano Roosevelt auf dessen Rückreise von Jalta in die Vereinigten Staaten bei einem Zwischenaufenthalt in Algier über die Ergebnisse der Besprechungen mit dem britischen Premierminister Winston Churchill und dem sowjetischen Staats- und Parteichef Josef W. Stalin informieren zu lassen.
Amerikanische Terrorbomber fliegen einen schweren Terrorangriff auf die ostmärkische Stadt Linz.

19.2.1945
Deutschen Truppen gelingt es, zwischen den Hafenstädten Pillau und Königsberg wieder eine Landverbindung herzustellen. Als am 19. Februar 1945 deutsche Truppen den Korridor Pillau-Königsberg zurückerobern konnten, wurde bei Metgethen eine große Zahl getöteter Zivilisten entdeckt, deren Leichen in vielen Fällen Anzeichen von Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Schlägen aufgewiesen haben sollen.

20.2.1945
Bei Libau in Kurland beginnt ein Angriff der Sowjets gegen die dort abgeschnittenen Einheiten der deutschen Wehrmacht.
Bei zwei schweren Terrorangriffen werfen US-amerikanische Bomber 3800 t Bomben über Nürnberg ab.

21.2.1945
373 britische Terrorbomber fliegen einen Angriff auf die Ruhrgebietsstadt Duisburg; am selben Tag ist auch Dortmund Ziel eines schweren britischen Terrorangriffs.
In einem von US-Botschafter Jefferson Caffery in Paris überreichten Memorandum schlagen die Vereinigten Staaten Frankreich vor, seine Mandate über Syrien und den Libanon den zu gründenden Vereinten Nationen zu übertragen.

22.2.1945
Mit über 3700 Maschinen fliegt die RAF etwa 9000 Einsätze gegen das deutsche Verkehrsnetz. Rund 90% der Verkehrsknotenpunkte im Deutschen Reich werden lahmgelegt.
Sowjetische Truppen erobern die ostpreußischen Städte Insterburg und Allenstein.
Britische Truppen erobern die Stadt Goch am Niederrhein.8

23.2.1945
Die britisch-kanadische 21. Heeresgruppe unter dem Oberbefehl von Feldmarschall Bernard Law Montgomery tritt zu einer Offensive an, um die deutschen Verteidigungsstellungen bis zum rechten Rheinufer zurückzudrängen.
Die zur Festung erklärte Stadt Posen in Westpreußen wird von den Sowjets erobert.
Der US-amerikanische Kriegsminister Henry Lewis Stimson teilt in der Hauptstadt Washington mit, daß seit der Landung anglo-amerikanischer Truppen in Nordafrika im November 1942 rund 1,1 Millionen deutsche Soldaten in Gefangenschaft geraten seien.
Einheiten der amerikanischen 9. Armee unternehmen einen Vorstoß gegen die Stellungen deutscher Truppen an der Ruhr im deutsch-niederländischen Grenzgebiet.
Die Türkei erklärt unter Druck der Westalliierten, Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.
Die französische Provisorische Regierung verfügt die Einrichtung von Betriebsräten in allen größeren Fabriken des Landes; sie sollen sich vor allem um soziale Belange der Arbeiterschaft kümmern.Die französische Provisorische Regierung verfügt die Einrichtung von Betriebsräten in allen größeren Fabriken des Landes; sie sollen sich vor allem um soziale Belange der Arbeiterschaft kümmern.

24.2.1945
Die Roten Armee unter dem Befehl von Marschall Iwan S. Konew erobert die oberschlesischen Industriestädte Oppeln und Gleiwitz.
Aus Anlaß des 25. Jahrestages der Verkündung des Parteiprogramms der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) findet in München eine Feierstunde statt, bei der Staatssekretär Hermann Esser eine Rede des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler verliest. Trotz der aussichtslosen militärischen Lage spricht Hitler von einer »geschichtliche(n) Wende«, die noch in diesem Krieg eintreten und das Deutsche Reich zum Sieg führen werde.
Die Sowjets durchbrechen in Hinterpommern die deutschen Linien und stoßen weiter nach Westen in Richtung Oder vor.
Die Rechte der in Italien eingesetzten Kommission der alliierten Siegermächte werden auf Beratungsfunktionen beschränkt; dennoch betrachten die Alliierten Italien nicht als verbündeten Staat, sondern als ein besiegtes Land.

25.2.1945
In der Hauptstadt Mexiko eröffnet der mexikanische Außenminister Ezequiel Pascilla eine panamerikanische Konferenz, an der Delegierte aus allen Staaten des amerikanischen Kontinents teilnehmen. Sie endet am 8. März.

26.2.1945
1112 US Terrorbomber werfen unter Geleitschutz von 700 Jagdflugzeugen bei einem Großangriff auf Berlin 2800 t Bomben ab; der deutschen Luftabwehr gelingt der Abschuß von 13 Bombern und zwei Jagdflugzeugen.
Die Sowjets formieren sich zum Großangriff auf das Stettiner Haff und die Stadt Kolberg an der pommerschen Küste; sowjetische Verbände stoßen auf Köslin vor.
Reichsführer SS Heinrich Himmler ordnet die Einrichtung von sog. Sonderstandgerichten an, die bei Auflösungserscheinungen in Teilen der Wehrmacht und der Zivilbevölkerung tätig werden sollen.
Ägypten erklärt dem Deutschen Reich den Krieg. Bei der Verlesung der Kriegserklärung erschießt ein ägyptischer Nationalist den Ministerpräsidenten Ahmad Mahir Pascha. Am selben Tag verkündet auch Syrien den Kriegszustand mit dem Deutschen Reich.
In Genf wird der Schweizer Max Huber als Nachfolger von Carl Jakob Burckhardt zum Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz gewählt; Burckhardt ist zum schweizerischen Botschafter in Paris ernannt worden.

27.2.1945
In einer Rede vor dem Unterhaus in London gibt der britische Premierminister Winston Churchill die Zustimmung der britischen Regierung zu den Beschlüssen der Konferenz von Jalta bekannt. Churchill rechtfertigt seine Politik gegen Deutschland und für die UdSSR wie folgt: „Wir lassen uns bei diesem Problem von dem Grundsatz leiten, daß wir jeden unterstützen, der während des Krieges einen Hunnen töten kann, während wir nach Beendigung des Krieges auf freie demokratische Wahlen hinarbeiten…."
458 Terrorbomber der britischen Royal Air Force greifen Mainz an.
Der von Alliierten besetzte vorderasiatische Staat Libanon erklärt Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.
Die polnische Exilregierung in London ernennt den Befehlshaber der polnischen Mittelmeerstreitkräfte, General Wladislaw Anders, zum Oberkommandierenden aller polnischen Truppenverbände, die an der Seite der Westalliierten kämpfen. Er tritt die Nachfolge von General Tadeusz Bór-Komorowski an, der in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten ist.
Der rumänische König Michael I. ernennt in der Landeshauptstadt Bukarest auf sowjetischen Druck eine von der kommunistischen Partei des Landes dominierte Regierung.

28.2.1945
Sowjetische Truppen stellen die Versuche, die Linien der abgeschnittenen deutschen Heeresgruppe Kurland zu durchbrechen, ein.
Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, erklärt in einer Rundfunkansprache, dass sich die allgemeine Kriegslage durch die erfolgreiche Winteroffensive der Roten Armee für die deutsche Wehrmacht dramatisch verschlechtert habe. Er betont jedoch, es sei nicht daran zu zweifeln, dass die "verlorengegangenen Gebiete bald zurückerobert" würden.
Die französische Provisorische Regierung beschließt die Wiederaufnahme der im Jahre 1940 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen zu Italien.
Das Königreich Saudi-Arabien erklärt dem Deutschen Reich und Japan den Krieg.
Der US-amerikanische Präsident Fränklin Delano Roosevelt erklärt in Washington vor der Presse, dass Deutschland und Japan nicht vor Ablauf von 50 Jahren Mitglieder der zu gründenden Vereinten Nationen werden könnten.

DRESDEN 1945: Churchill wollte die Moral der Zivilbevölkerung durch Terrorangriffe brechen. Zur Bombardierung von Dresden ist von ihm das Wort überliefert: „Ich will die Deutschen braten". Wäre Churchill Deutscher gewesen, hätte man ihn wegen der Bombenangriffe zum Tode verurteilt und hingerichtet. Seriöse Historiker gehen von einer Opferzahl von ca. 450.000 Zivilisten, Verwundete, Flüchtlinge, Frauen und Kinder aus - Dresden war zu dieser Zeit Lazarettstadt und war ohne FLAK und ohne militärische Ziele. Ein beispielloses Verbrechen gegen das Völkerrecht. Was aber noch schäbiger ist, dass die Opferzahlen von den judenhörigen systemabhängigen "Historikern" bewußt auf 25.000 bis 35.000 herunter gelogen werden und das man diese Bilder bei den Kriegsverbrecher- Prozessen als Beweismittel für KZ- Opfer vorgelegt hat.            

DRESDEN 1945: Churchill wollte die Moral der Zivilbevölkerung durch Terrorangriffe brechen. Zur Bombardierung von Dresden ist von ihm das Wort überliefert: „Ich will die Deutschen braten". Wäre Churchill Deutscher gewesen, hätte man ihn wegen der Bombenangriffe zum Tode verurteilt und hingerichtet. Seriöse Historiker gehen von einer Opferzahl von ca. 450.000 Zivilisten, Verwundete, Flüchtlinge, Frauen und Kinder aus - Dresden war zu dieser Zeit Lazarettstadt und war ohne FLAK und ohne militärische Ziele. Ein beispielloses Verbrechen gegen das Völkerrecht. Was aber noch schäbiger ist, dass die Opferzahlen von den judenhörigen systemabhängigen "Historikern" bewußt auf 25.000 bis 35.000 herunter gelogen werden und das man diese Bilder bei den Kriegsverbrecher- Prozessen als Beweismittel für KZ- Opfer vorgelegt hat.            

Die oberschlesischen Industriestädte Oppeln (links) und Gleiwitz (rechts) bevor Stalins Mörderbanden eingefallen sind und wie die Berserker gewütet, gebrandschatzt, vergewaltigt und gemeuchelt haben. In fast allen von Rotgardisten eroberten Städten und Dörfern wird die Zivilbevölkerung überfallen, gefoltert und gequält, Frauen und Kinder mehrfach vergewaltigt, verstümmelt, erschlagen, aufgeschlitzt oder verbrannt. Immer weiter werden "ruhmreichen" Sowjetsoldaten von dem kommunistischen Juden Ilja Ehrenburg zum foltern, töten und schänden aufgehetzt. Im März 45 kamen die Städte unter polnische Verwaltung und wurden in die Woiwodschaft Schlesien eingegliedert. Im Mai 1945 wurden die ersten Polen angesiedelt. Kurz darauf entstand in Gleiwitz ein Konzentrationslager für die Deutschen, die den Rotarmistenterror überlebt haben und nun für die Vertreibung vorgesehen waren. Im August begann offiziell die Vertreibung der örtlichen deutschen Bevölkerung in die Britische Besatzungszone. Der größte Teil der deutschen Bevölkerung der Stadt wurde aufgrund der Bierut-Dekrete vertrieben. "Entdeutschungsaktionen" in den 1940er und 1950er Jahren sollten die Spuren der deutschen Geschichte verbergen. Dazu gehörten vor allem die Entfernung von deutschen Inschriften und anderen Schriftzügen. Den kläglichen Rest erledigte der jetzt folgende 40-jährige Bolschewismus unter dem Diktat der Sowjetunion.               

die sozialen Errungenschaften im Deutschen Reich waren einzigartig und es gab auf der ganzen Welt nichts Vergleichbares
Bombardierung von Dresden
Bombardierung von Dresden
Bombardierung von Dresden
Bombardierung von Dresden

 Die Wochenschau vom 17.2.1944 - mit Ausschnitten: Abwehrkaempfe   zwischen Niederrhein und Maas, zahlreiche abgeschossene   amerikanische und englische Panzer. Winterschlacht an der Ostfront,   Einsatz der Seestreitkraefte zum Transport von Mensch und Material.