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Chronik des Nationalsozialismus Februar 1945

FEBRUAR 1945

1.2.1945
Die Führung der deutschen Luftwaffe beginnt in großem Umfang mit der Verlegung der ihr noch verbliebenen Flieger- und Flugabwehrverbände an die Ostfront, wo sie gegen die auf deutsches Gebiet vorgedrungenen sowjetischen Truppen zum Einsatz kommen sollen.
Die 2. Garde-Panzerarmee der sowjetischen Streitkräfte hat bei ihrem Vormarsch in Richtung Westen innerhalb der vergangenen 16 Tage 706 km zurückgelegt; dies entspricht einer Tagesleistung von etwa 43 km.
General Konstantin K. Rokossowskis 2. Weißrussische Front nimmt Thorn in der polnischen Woiwodschaft Kujawien-Pommern (Torun) nach 6-tägiger Belagerung.
Im Elsass überschreitet die 7. US-Armee, unter dem Kommando von General Mark Wayne Clark, den Fluss Moder.
Für die Verteidigung von Berlin wird General Bruno von Hauenschild eingesetzt. Er untersteht Adolf Hitler unmittelbar.
Ernst von Harnack wird vom Volksgerichtshof unter Roland Freisler zum Tode verurteilt.
Bomberverbände der US-Luftstreitkräfte fliegen von indischen Flugplätzen aus einen schweren Angriff auf die von japanischen Truppen besetzte britische Kronkolonie Singapur.

2.2.1945
Aus dem deutschen Konzentrationslager Mauthausen in Oberösterreich gelingt 500 sowjetischen Kriegsgefangenen die Flucht, bei der Verfolgung kommen 483 Flüchtlinge ums Leben.
In Berlin wird der frühere Oberbürgermeister von Leipzig, Carl Friedrich Goerdeler, hingerichtet. Der Volksgerichtshof verurteilte den Putschist wegen Verrats am Volke bereits am 8. September 1944 zum Tode.
Klaus Bonhoeffer, Anhänger des deutschen Widerstandes, Bruder von Dietrich wird vom Volksgericht zum Tode verurteilt.
Eine Synode der russisch-orthodoxen Kirche wählt in Moskau den Metropoliten von Leningrad und Nowgorod, Alexei, als Nachfolger des 1944 verstorbenen Sergei zum Patriarchen von Moskau und Allrussland.
Französische und US-Truppen nehmen Colmar im Elsass.
Der südamerikanische Staat Ecuador erklärt Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.

3.2.1945
Die US-amerikanische Luftwaffe fliegt mit 937 Bombern, begleitet von 613 Jagdflugzeugen, einen der schwersten Luftangriffe auf Berlin, bei dem über 3000 t Sprengbomben abgeworfen werden. Sie setzen 5 Quadratkilometer des Stadtzentrums in Brand. Der Flughafen und die Rangierbahnhöfe von Tempelhof werden schwer beschädigt. 22 000 Menschen, darunter der Präsident des Volksgerichtshofes, Roland Freisler, kommen bei dem Angriff ums Leben. 400 USAAF-Bomber greifen Magdeburg an.
SS-Obersturmbannführer Heinz Linge, Adolf Hitlers Diener, bekommt anlässlich des zehnjährigen Dienstjubiläums eine steuerfreie Dotation von 10.000 RM.
In der US-amerikanischen Hauptstadt Washington werden erste Zahlen über die Lieferungen der Vereinigten Staaten an die UdSSR im Rahmen des 1940 vom US-Kongress verabschiedeten Leih- und Pachtgesetzes bekanntgegeben.
In Paris endet ein viertägiger Kongress der Widerstandsorganisation "Front Nationale". Die 1813 Delegierten, die etwa zwei Millionen Mitglieder vertreten, sprechen sich einmütig für die Anerkennung der im Mai 1944 eingerichteten provisorischen Regierung Frankreichs unter Führung von General Charles de Gaulle aus.
Die 1. US-Kavallerie-Division unter Generalmajor Verne D. Mudge erreicht den Stadtrand von Manila (Philippinen).

4.2.1945
Adolf Hitler erlässt einen Befehl, nach dem die aus dem Osten zurückgeführten Flüchtlinge zunächst auch in Dänemark untergebracht werden sollen.
In Schlesien beginnen General Konjews Panzer die Oder zu überschreiten, in der Nähe von Breslau.
Die letzten Einheiten der Wehrmacht haben das Territorium Belgiens geräumt.
Vertreter der USA und der Republik Irland unterzeichnen ein Abkommen über die Nutzung des Flughafens Shannon in Westirland für Zwischenlandungen im Transatlantik-Flugverkehr.
Einheiten der US-amerikanischen Armee besetzen die philippinische Hauptstadt Manila.

Die Konferenz von Jalta beginnt. Das Treffen der alliierten Staatschefs Franklin D. Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin auf der Krim dauert vom 4. bis zum 11. Februar. Themen der Konferenz waren vor allem die Aufteilung Deutschlands und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Krieges. Dem sowjetischen Parteichef Stalin gelingt es, dem angeschlagenen US-Präsidenten Roosevelt und dem meist angetrunken britischen Premier Churchill, große Zugeständnisse abzuringen, einschließlich freier Hand in Osteuropa, Gebietsgewinne in Fernost für eine Kriegserklärung an Japan innerhalb von 2 Monaten nach der Niederlage des Deutschen Reiches. Hinzu kommen deutsche Reparationen und Sachleistungen und die Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen.                   

Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa
Jalta - die großen Drei teilen Deutschland und Europa

Im Februar 1945 trafen sich Stalin, Churchill und Roose- velt auf der Krim. Obwohl sie sich einander misstrauisch beäugten, standen am Schluss folgenreiche Beschlüsse.            

Im Ballsaal des Schlosses Liwadia, bei Jalta, herrscht eine lebhafte, heitere Stimmung. Kaviar, Sekt und Wodka gibt es in Hülle und Fülle, während das Volk hungert.            


Auf Einladung des sowjetischen Staatschefs trafen sich vom 4. bis zum 11. Februar 1945 Josef W. Stalin, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Seebad Jalta auf der Halbinsel Krim, um sich über das militärisch-politische Vorgehen in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs zu verständigen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Behandlung des Deutschen Reichs und der von ihm besetzten Gebiete nach Kriegsende sowie die vor allem von den USA angestrebte Gründung der United Nations Organisation (UNO). Deutschland wurde zunächst in drei, später dann in vier Besatzungszonen aufgeteilt - die Französische Besatzungszone wurde aus Teilen der anderen beiden Zonen der Westalliierten gebildet. Ebenso wurden die Sektorengrenzen in der Hauptstadt Berlin gezogen und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Weltkrieges thematisiert. Zwischen Churchill und Roosevelt bestanden zu dieser Zeit Spannungen, die aus den verschiedenen Ansichten der Friedenspolitik resultierten. Diese Spannungen und die Tatsache, dass sich die Sowjetunion zu diesem Zeitpunkt gegenüber den Westmächten im Vorteil befand, da sie grosse Gebiete Osteuropas eingenommen hatte, verliehen Stalin eine stärkere Position bei den Verhandlungen. Vermutlich nutzte Stalin auch aus, dass Roosevelt ihn für den Krieg gegen Japan gewinnen wollte, und bei Churchill nutze Stalin dessen Trunksucht. Das gesamte Osteuropa wurde den Kommunisten überschrieben. Elf souveräne Nationen wurden mit einem Federstrich in die Sklaverei verbannt. Drei bis dahin souveräne Staaten (Estland, Lettland und Litauen) und das zuvor von Polen annektierte Gebiet wurden direkt Russland zugeschlagen. Nie zuvor wurde über das Schicksal so vieler von so wenigen entschieden.          


Auf Einladung des sowjetischen Staatschefs trafen sich vom 4. bis zum 11. Februar 1945 Josef W. Stalin, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Seebad Jalta auf der Halbinsel Krim, um sich über das militärisch-politische Vorgehen in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs zu verständigen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Behandlung des Deutschen Reichs und der von ihm besetzten Gebiete nach Kriegsende sowie die vor allem von den USA angestrebte Gründung der United Nations Organisation (UNO). Deutschland wurde zunächst in drei, später dann in vier Besatzungszonen aufgeteilt - die Französische Besatzungszone wurde aus Teilen der anderen beiden Zonen der Westalliierten gebildet. Ebenso wurden die Sektorengrenzen in der Hauptstadt Berlin gezogen und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Weltkrieges thematisiert. Zwischen Churchill und Roosevelt bestanden zu dieser Zeit Spannungen, die aus den verschiedenen Ansichten der Friedenspolitik resultierten. Diese Spannungen und die Tatsache, dass sich die Sowjetunion zu diesem Zeitpunkt gegenüber den Westmächten im Vorteil befand, da sie grosse Gebiete Osteuropas eingenommen hatte, verliehen Stalin eine stärkere Position bei den Verhandlungen. Vermutlich nutzte Stalin auch aus, dass Roosevelt ihn für den Krieg gegen Japan gewinnen wollte, und bei Churchill nutze Stalin dessen Trunksucht. Das gesamte Osteuropa wurde den Kommunisten überschrieben. Elf souveräne Nationen wurden mit einem Federstrich in die Sklaverei verbannt. Drei bis dahin souveräne Staaten (Estland, Lettland und Litauen) und das zuvor von Polen annektierte Gebiet wurden direkt Russland zugeschlagen. Nie zuvor wurde über das Schicksal so vieler von so wenigen entschieden.          

5.2.1945
Der deutsche Brückenkopf um Colmar wird in zwei Teile gespalten, als vorstoßende amerikanische und französische Truppen aufeinander treffen.
Der Präsident des kommunistischen polnischen Nationalrats, Boleslaw Bierut, fordert in Warschau die Unterstellung der preußischen Provinzen Schlesien und Ostpreußens unter polnische Verwaltung, sobald das Deutsche Reich kapituliert hat.
US-amerikanische Bomberverbände fliegen mit 589 Maschinen einen Angriff auf Treibstoffwerke in der Nähe von Regensburg.
238 Bomber der RAF fliegen einen schweren Terrorangriff auf Bonn am Rhein. 589 USAAF-Bomber greifen Regensburg an.

6.2.1945
General Konjews Truppen überschreiten den Fluss Oder und beginnen mit der Belagerung von Breslau. Hunderttausende von Zivilisten fliehen in Panik vor den Gräueltaten der Russen nach Westen, viele in das sicher geglaubte Dresden.
Die deutschen S-Boote „S 36" und „S 61" kollidieren bei einem Gefecht mit britischen MTB vor Pola (Adria). Sie werden zwar notdürftig repariert, bleiben jedoch nur noch eingeschränkt kriegsverwendungsfähig.
In London wird die erste Weltkonferenz der Gewerkschaften von Sir Walter Citrine, Generalsekretär des Britischen Gewerkschaftsbundes, eröffnet. Die 204 Delegierten der Weltgewerkschaftskonferenz kommen aus 35 Ländern, und vertreten 60 Millionen organisierte Arbeiter weltweit.
Die polnische Exilregierung in London gibt die Auflösung ihr unterstellter Verbände der auf polnischem Gebiet operierenden "Armia Krajowa" (Heimatarmee) bekannt.
Das Ehepaar Thyssen kommt in das Prominentenlager „Fichtenhain" welches zum KZ-Lager Buchenwald gehört.

7.2.1945
Kriegsverbrecher und Freimaurer, Winston Churchill sagt auf der Konferenz von Jalta: "Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
Der deutschen Besatzung der eingeschlossenen Stadt Thorn (Westpreußen) gelingt der Ausbruch zu den deutschen Linien.
Truppen der sowjetischen 1. Ukrainischen Front, unter dem Befehl von Armeegeneral Wassili Danilowitsch Sokolowski, überqueren beim Vorstoß nach Westen südöstlich der schlesischen Stadt Breslau die Oder. Auch bei Lebus und Steinach an der Oder zerschlägt die 1. Ukrainischen Front die Abwehrstellungen der deutschen Wehrmacht.
Dietrich Bonhoeffer, Theologe, wird von Berlin in das KZ Buchenwald verlegt. Weitere Sonderhäftlinge u. a. General Alexander von Falkenhausen, Arthur Nebe, ehemaliger Chef des Reichskriminalpolizeiamtes, Generalleutnant Hans Speidel, früherer Generalstabschef des FM Erwin Rommel, Hermann Pünder, Staatssekretär, werden nach Buchenwald verlegt. Die Sonderhäftlinge Hjalmar Schacht, Generaloberst Franz Halder, General der Infanterie Georg Thomas und Kurt Schuschnigg mit Frau und Kind werden ins KL Flossenbürg verlegt.
Adolf Hitler schenkt Generalfeldmarschall Hugo Sperrle zu seinem 60. Geburtstag ein Gemälde von Eduard Grützner im Wert von 95.000 RM. Mit diesem Geschenk enden die Akten der Reichskanzlei über Geschenke Adolf Hitlers.
Mit den Schnellbooten „PT 373" und „PT 356" dringen die ersten US Streitkräfte seit 1942 wieder in die Manila Bucht ein.

8.2.1945
Einheiten der sowjetischen 1. Ukrainischen Front gehen in Schlesien zum Angriff auf das zur Festung erklärte Breslau über.
Die kanadische 1. Armee beginnt westlich der niederländischen Stadt Nimwegen eine Offensive gegen deutsche Stellungen.
Das britische Innenministerium gibt die Zahl der Kriegsopfer unter der Zivilbevölkerung des Landes bekannt: Von September 1939 bis September 1944 sind rund 57.000 Briten ums Leben gekommen.
Architekt Hermann Giesler bringt Adolf Hitler das fertige Modell der Donauufergestaltung Linz, das dieser im Keller der alten Reichskanzlei aufstellen lässt und oft stundenlang betrachtet.

9.2.1945
In der Danziger Bucht wird der deutsche Verwundetentransporter "General von Steuben" von dem sowjetischen U-Boot S-13 unter dem Kommando von Kapitän Alexander Marinesko versenkt. Der alkoholabhängige Ukrainer hatte schon die Versenkungen der "Wilhelm Gustloff" befohlen. Von den über 4000 Menschen an Bord der „Steuben" können nur rund 600 aus dem eiskalten Wasser gerettet werden.
Die Stadt Königsberg in Ostpreußen ist nun praktisch von der 2. und 3. Weißrussischen Front eingeschlossen.
Britische Truppen erreichen mit starken Kräften den Rhein. Die 3. US-Armee überquert den Fluss Prüm.
In der Nacht zum 9. Februar greifen britische Bomber abermals Berlin an; am Tage sind Magdeburg, Weimar, Gießen, Fulda, Bielefeld und Paderborn das Ziel von weiteren US-amerikanischen Luftangriffen. Halifax-Bomber greifen die Ölanlangen in Wanne-Eickel (Ruhrgebiet) an. B-17 Fliegende Festungen bombardieren die Ölanlagen von Lützkendorf.
Erstmals gelingt es einem mit modernstem Sonargerät ("Asdic") ausgestatteten britischen U-Boot vor der norwegischen Küste, ein deutsches U-Boot (U 864) zu versenken.
Elf US-Banken gewähren den Niederlanden Darlehen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar zum Wiederaufbau des Landes.

Am 10. Februar 1945 um 0.55 Uhr nimmt der sowjetische U-Boot-Kommandant Alexander Marinesko in seinem Periskop ein deutsches Schiff ins Visier. Er gibt den Feuerbefehl. Keine 15 Minuten später ist das Schiff, das Marinesko für den kleinen Kreuzer "Emden" hielt, in den eisigen Fluten der Ostsee versunken. Doch der spätere "Held der Sowjetunion" hatte sich geirrt. Es handelte sich nicht um die "Emden", sondern um das Flüchtlingsschiff "Steuben". Sie war aus dem belagerten Pillau in Ostpreußen ausgelaufen - mit rund 4000 Menschen an Bord. Kaum einer von ihnen hat überlebt.                           

Am 10. Februar 1945 um 0.55 Uhr nimmt der sowjetische U-Boot-Kommandant Alexander Marinesko in seinem Periskop ein deutsches Schiff ins Visier. Er gibt den Feuerbefehl. Keine 15 Minuten später ist das Schiff, das Marinesko für den kleinen Kreuzer "Emden" hielt, in den eisigen Fluten der Ostsee versunken. Doch der spätere "Held der Sowjetunion" hatte sich geirrt. Es handelte sich nicht um die "Emden", sondern um das Flüchtlingsschiff "Steuben". Sie war aus dem belagerten Pillau in Ostpreußen ausgelaufen - mit rund 4000 Menschen an Bord. Kaum einer von ihnen hat überlebt.                           

10.2.1945
Die Deutschen öffnen die Schleusen vom Schwammenauel-Staudamm am Fluss Ruhr in dem Versuch, die vordringenden US-Streitkräfte zum stehen zu bringen.
General Rokossowskis 3. Weißrussische Front nimmt Elbing und Preußisch-Eylau. erobern die Stadt Elbing und den Landkreis Preußisch-Eylau in Ostpreußen; am selben Tag wird die schlesische Stadt Liegnitz von sowjetischen Truppen besetzt.
Die letzten deutschen und ungarischen Truppen kapitulieren in der ungarischen Hauptstadt Budapest vor den Sowjets.
Deutschen Einheiten gelingt es, den Sowjetvorstoß in Hinterpommern zu stoppen.
Den in Elbing (Ostpreußen) von starken Sowjetkräften eingeschlossenen Einheiten der deutschen Wehrmacht gelingt der Durchbruch zu den deutschen Linien.
B-17 der 92. Bomber Group USAAF greifen die dt. S-Boot-Bunker in Ijmuiden an. Dabei finden erstmals Bomben mit Raketenantrieb der Royal Navy Verwendung. An den Hafeneinrichtungen entstehen große Schäden, aber nur 1 S-Boote wird versenkt.

11.2.1945
In Jalta auf der Halbinsel Krim (UdSSR) enden die Beratungen zwischen US-Präsident Franklin Delano Roosevelt, dem britischen Premierminister Winston Churchill und dem sowjetischen Staats- und Parteichef Josef W. Stalin.
Die gesamten Goldreserven (ca. 100 Tonnen) werden von Berlin in ein Salzbergwerk in der Nähe von Eisenach transportiert. Dort werden sie durch die amerikanische Besetzung von Merkers am 4. April 1945 erbeutet.
In Brüssel bildet der neue belgische Ministerpräsident Achille van Acker ein Koalitionskabinett, dem Politiker der Sozialisten, der Christlich-Sozialen Partei, der Liberalen und der Kommunistischen Partei angehören.

12.2.1945
Einheiten der britischen und kanadischen Armee überschreiten in der Nähe von Kleve die deutsch-niederländische Grenze.
Deutscher Angriff mit Sprengbooten gegen den Hafen von Split. Der brit. Flak-Kreuzer Delhi wird schwer beschädigt und nicht mehr repariert.
Im Deutschen Reich werden durch Erlass des Leiters der Parteikanzlei der NSDAP, Reichsleiter Martin Bormann, Frauen und Mädchen zum Hilfsdienst im »Volkssturm« aufgerufen; geplant ist u.a. auch die Aufstellung von Frauenbataillonen.
Im Deutschen Reich werden mit sofortiger Wirkung die Lebensmittelrationen für die Zivilbevölkerung um mehr als 10% gekürzt.
Bomberverbände der US-amerikanischen Luftwaffe fliegen einen Angriff auf japanische Verteidigungsstellungen auf der zu den Bonininseln gehörenden Pazifikinsel Iwo Jima.
Der südamerikanische Staat Peru erklärt Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.

13.2.1945
Die unverteidigte Kulturmetropole Dresden wird durch angloamerikanische Terrorangriffe am 13., 14. und 15. Februar fast vollständig zerstört. Dieses infernale Kriegsverbrechen fordert nach einem Bericht des Roten Kreuzes mindestens 250.000 Todesopfer (andere Quellen schätzen sogar 450.000). Weitere Terrorangriffe in den folgenden Wochen fordern noch zusätzliche neue Opfer! (68.650 Leichen werden auf großen Scheiterhaufen verbrannt)
Einheiten der deutschen Wehrmacht ziehen sich an der Westfront auf die Stadt Wesel am Niederrhein zurück. Dem späteren Rheinübergang britischer und kanadischer Einheiten wohnte Kriegsverbrecher Churchill persönlich bei.
Die oberschlesische Industriestadt Beuthen wird von Einheiten der 1.Ukrainischen Front der Roten Armee unter Oberbefehl von Marschall Iwan S. Konew besetzt.
Im Pazifik werden 3 japanische U-Boote durch das US-Unterseeboot „Batfish" innerhalb von 4 Tagen versenkt (vom 10. bis 13. Februar).
Deutscher Angriff mit Sprengbooten gegen den Hafen von Split. Der brit. Flak-Kreuzer Delhi wird schwer beschädigt und nicht mehr repariert.

14.2.1945
Die 8. US-Air-Force vervollständigt den alliierten 'Triple-Schlag' gegen das schon weitgehend zerstörte und noch brennende Dresden und greift auch Chemnitz, Magdeburg, versehentlich Prag und die Wesel-Brücke über den Rhein an. Die Gesamtzahl der eingesetzten Bomber und Begleitjäger beträgt 1.440 (13 verloren). Davon verirrten sich sechzig Boeing B-17 und warfen 152 Tonnen Bomben auf verschiedene Wohnviertel von Prag ab. Der Bombenteppich traf unter anderem Bereiche am Vyšehrad, in Vinohrady und in Pankrác. Über 100 zum Teil historisch wertvolle Häuser (z.B. die prunkvollste Synagoge der Stadt in Vinohrady und das Emmauskloster in der Prager Neustadt wurden zerstört. Alle Getöteten waren Zivilisten. Schwerer RAF-Nachtangriff auf Chemnitz.
Weil Verkehrsminister Julius Heinrich Dorpmüller aus Krankheitsgründen (Krebsleiden) beurlaubt ist, betraut Adolf Hitler Albert Speer mit der kommissarischen Leitung der Reichsbahn.
Adolf Hitler erörtert mit Joseph Goebbels die Folgen der Zerstörung Dresdens.
Chile erklärt, auf Druck der USA, Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.
In Ostende gehen durch Feuer und anschließende Explosionen 12 britische und kanadische Motortorpedoboote verloren, ein Nachteil des Antriebs mit Benzinmotoren.

Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten
Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten
Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten
Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten
Dresden - das war kein Angriff, das war Massenmord an Zivilisten

15.2.1945
US-amerikanische Bomberverbände der 8. US-Air-Force fliegen in den frühen Morgenstunden einen weiteren Angriff auf das zerstörte Dresden. Auch Magdeburg und Cottbus werden von insgesamt 1.000 Bombern angegriffen.
Die zur Festung erklärte Stadt Breslau in Schlesien wird von sowjetischen Truppen eingeschlossen.
Kampfverbände der britischen Streitkräfte erreichen im Raum von Wesel und Kleve auf einer Frontlänge von 15 km das linke Rheinufer, das von deutschen Truppen in den Tagen zuvor geräumt worden ist.
Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, veröffentlicht in der deutschen Wochenzeitschrift »Das Reich« einen Artikel, in dem er sich für eine Fortsetzung des Krieges ausspricht, weil seiner Auffassung nach der zu erwartende Frieden dem deutschen Volk die Versklavung bringe.
Reichsjustizminister Otto Georg Thierack verkündet für Ortschaften in Frontnähe die Einrichtung von Standgerichten, die auch in der deutschen Zivilbevölkerung gegen den Zusammenbruch der Kampfmoral mit aller Härte vorgehen sollen.
Uruguay erklärt Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.

16.2.1945
Bei Stargard in Pommern beginnen SS-Panzerverbände einen Gegenangriff gegen die Sowjets, der jedoch nach zwei Tagen zusammenbricht.
US Bomber greifen die Messerschmitt-Flugzeugwerke bei Regensburg an der Donau an, in denen das Strahlturbinenflugzeug Me 262 produziert wird.
Der schweizerische Bundesrat verfügt die Sperrung aller in der Schweiz deponierten deutschen Guthaben.
Der südamerikanische Staat Venezuela erklärt Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.
1.000 US-Trägerflugzeuge der „Task Force TF 58" greifen Tokio und Yokohama an (Wiederholung am nächsten Tag).

17.2.1945
Der Reichsführer SS Heinrich Himmler trifft sich mit dem schwedischen Grafen Folke Bernadotte, dem Vizepräsidenten des Schwedischen Roten Kreuzes. Dieser konnte einige Häftlingsfreilassungen erreichen. Vor allem durfte er die skandinavischen Häftlinge im KZ Neuengamme bei Hamburg zusammenführen und diese auch versorgen.
In London endet eine achttägige Weltkonferenz der Gewerkschaften, an der Vertreter aus 45 Ländern, darunter die USA und die Sowjetunion, teilnahmen. In einer gemeinsamen Schlußerklärung appellieren die Delegationen u.a. an die Regierungen der neutralen Staaten, ihre wirtschaftliche Unterstützung für das Deutsche Reich einzustellen.
Sechs Mosquitos des RAF Bomber Command greifen Bremen mit Unterstützung durch das »Oboe«-Navigationssystem an.

18.2.1945
General Eisenhower erklärt im Hauptquartier der 9. US Armee die zu Beginn des Roer-Angriffes: „Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen."
Adolf Hitler verleiht dem OB West, Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt, das „Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes".
Adolf Hitler fordert durch Erlass die Bildung eines Verkehrsstabes und beauftragt damit Albert Speer. „Die Verkehrsnot erfordert schärfste Maßnahmen auf allen Gebieten und zwingt sie gleichzeitig dazu, die noch verbleibenden Verkehrskapazitäten nach einheitlichen Gesichtspunkten zu verteilen."
Der französische Ministerpräsident, General Charles de Gaulle, lehnt es ab, sich vom US-amerikanischen Präsidenten Franklin Delano Roosevelt auf dessen Rückreise von Jalta in die Vereinigten Staaten bei einem Zwischenaufenthalt in Algier über die Ergebnisse der Besprechungen mit dem britischen Premierminister Winston Churchill und dem sowjetischen Staats- und Parteichef Josef W. Stalin informieren zu lassen.
General Iwan D. Tschernjachowski, Befehlshaber der 3. Weißrussischen Front, wird im Alter von 40 Jahren tödlich in der Nähe von Königsberg verwundet. Marschall Wassilewsky übernimmt das Kommando über die 3. Weißrussische Front.
Die 3. US-Armee unter dem Befehl von General George S. Patton, Jr. durchbricht den Westwall nordwestlich von Echternach.
Amerikanische Terrorbomber fliegen einen schweren Terrorangriff auf die ostmärkische Stadt Linz.

19.2.1945
Deutschen Truppen gelingt es, zwischen den Hafenstädten Pillau und Königsberg wieder eine Landverbindung herzustellen. Dabei wurde bei Metgethen eine große Zahl getöteter Zivilisten entdeckt, deren Leichen meist Anzeichen von Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Schlägen aufgewiesen haben. Erschlagene und verstümmelte Zivilisten lagen neben Säuglingen auf den Straßen der Dörfer, in den Häusern und aneinandergereiht in den Gärten.
Die noch in Königsberg eingeschlossenen deutschen Truppen unternehmen verzweifelte Gegenangriffe.
Reichsführer SS Heinrich Himmler nimmt heimlich mit dem Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes, Folke Bernadotte, Graf von Wisberg, Kontakt auf. Himmler versucht auf diesem Wege, den Westmächten ein Friedensangebot zu unterbreiten.
Adolf Hitler gratuliert dem schwedischen Fotograf und Reiseschriftsteller Sven Hedin telegrafisch zum 80. Geburtstag.
US-amerikanische Streitkräfte landen auf der zu den Bonininseln gehörenden Insel Iwo Jima. Die Kämpfe um die zum japanischen Kaiserreich gehörende Insel fordern mehr als 27 000 Menschenleben, darunter 21.000 Japaner.

20.2.1945
Bei Libau in Kurland beginnt ein Angriff der Sowjettruppen gegen die dort abgeschnittenen Einheiten der deutschen Wehrmacht.
Bei zwei schweren Terrorangriffen werfen 900 US-amerikanische B-17 Fliegende Festung 3800 t Bomben über Nürnberg ab und zerstören den Hauptbahnhof und die Rangierbahnhöfe der Stadt. 700 Begleitjäger (23 verloren) greifen im Tiefflug Lokomotiven, Eisenbahnwaggons, abgestellte Flugzeuge und Zivilisten an.
Zwischen Kanada und den USA wird ein Luftverkehrsabkommen abgeschlossen.

21.2.1945
Britische Terrorbomber fliegen einen Angriff auf die Ruhrgebietsstadt Duisburg; am selben Tag ist auch Dortmund Ziel eines schweren britischen Terrorangriffs.
Die 3. US-Armee greift das Saar-Mosel-Dreieck an.
In einem von US-Botschafter Jefferson Caffery in Paris überreichten Memorandum schlagen die Vereinigten Staaten Frankreich vor, seine Mandate über Syrien und den Libanon den zu gründenden Vereinten Nationen zu übertragen.
Der US-Geleitträger „Bismarck Sea" wird durch Kamikaze-Flugzeuge vor Iwo Jima versenkt.

22.2.1945
Über 3700 alliierte Bomber und Jäger von Basen in England, Frankreich, Belgien, Holland und Italien greifen Schienen- und Straßen-Verkehrsziele im Reichsgebiet über eine Fläche von 647.497 Quadratkilometer an. Alleine die 8. US-Air-Force greift 30 Ziele an, einschließlich Lüneburg, Halberstadt, Ludwigslust und Göttingen.
373 RAF-Bomber greifen Worms an und werfen 1.100 Sprengbomben und 100.000 Brandbomben ab. Hinzu kamen Kanister mit Phosphor. Rund 8000 Wormser wurden obdachlos, während ca. 700 Menschen in den Flammen den Tod fanden.
Sowjetische Truppen erobern die ostpreußischen Städte Insterburg und Allenstein.
Britische Truppen erobern die Stadt Goch am Niederrhein im Landkreis Kleve.

23.2.1945
Die britisch-kanadische 21. Heeresgruppe unter dem Oberbefehl von Feldmarschall Bernard Law Montgomery tritt zu einer Offensive an, um die deutschen Verteidigungsstellungen bis zum rechten Rheinufer zurückzudrängen.
Die zur Festung erklärte Stadt Posen in Westpreußen wird von den Sowjets erobert.
Operation Lumberjack: Einheiten der amerikanischen 1. und 9. Armee unternehmen einen Vorstoß gegen die Stellungen deutscher Truppen an der Ruhr im deutsch-niederländischen Grenzgebiet.
Pforzheim (Rheinland) wird durch einen Angriff von 369 RAF-Bombern (12 verloren, darunter der 'Master Bomber') zerstört.
Der US-amerikanische Kriegsminister Henry Lewis Stimson teilt in der Hauptstadt Washington mit, daß seit der Landung angloamerikanischer Truppen in Nordafrika im November 1942 rund 1,1 Millionen deutsche Soldaten in Gefangenschaft geraten seien. Kein Wort davon, dass man viele absichtlich verhungern ließ.
Die Türkei erklärt unter Druck der Westalliierten, Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.
Die französische Provisorische Regierung verfügt die Einrichtung von Betriebsräten in allen größeren Fabriken des Landes; sie sollen sich vor allem um soziale Belange der Arbeiterschaft kümmern.

24.2.1945
Aus Anlass der 25-jährigen Wiederkehr der Verkündigung des „Parteiprogramms" empfängt Adolf Hitler die Reichsleiter, Gauleiter und Verbändeführer der NSDAP in der Berliner Reichskanzlei und gibt ihnen „Richtlinien für die siegreiche Fortführung des Kampfes". Im Kreise der versammelten Parteiführerschaft überreicht der Führer dem Reichsarbeitsführer Konstantin Hierl an seinem 70. Geburtstag als ersten lebenden Deutschen die höchste deutsche Auszeichnung, das „Goldene Kreuz des Deutschen Ordens mit Eichenlaub und Schwertern".
Ebenfalls zum 25. Jahrestag der Verkündung des Parteiprogramms der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) findet in München eine Feierstunde statt, bei der Staatssekretär Hermann Esser eine Rede des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler verliest. Trotz der aussichtslosen militärischen Lage spricht Hitler von einer »geschichtliche(n) Wende«, die noch in diesem Krieg eintreten und das Deutsche Reich zum Sieg führen werde.
Die Roten Armee unter dem Befehl von Marschall Iwan S. Konew erobert die oberschlesischen Industriestädte Oppeln und Gleiwitz. Heute gehören beide Städte zu Polen.
Die Sowjets durchbrechen in Hinterpommern die deutschen Linien und stoßen weiter nach Westen in Richtung Oder vor.
Die Rechte der in Italien eingesetzten Kommission der alliierten Siegermächte werden auf Beratungsfunktionen beschränkt; dennoch betrachten die Alliierten Italien nicht als verbündeten Staat, sondern als ein besiegtes Land.
Adolf Hitler sendet Telegramme an Gauleiter Karl Hanke, Verteidiger des eingeschlossenen Breslaus, und an Gauleiter Erich Koch, Verteidiger des eingeschlossenen Königsberg, für ihr Ausharren bis zum endgültigen Sieg.
Adolf Hitler erklärt, er bedaure fast, dass sein. Berghof noch nicht vernichtet sei. Als man ihm nahe legt, die ständige Vernebelung des Berghofes bei Luftgefahr aufzugeben, die Nebelsäure wurde knapp, zögerte er jedoch zuzustimmen.
US-amerikanische Truppen schließen die Eroberung der philippinischen Hauptinsel Luzon erfolgreich ab.

25.2.1945
Die 1. und 9. US-Armee brechen durch die deutschen Verteidigungslinien beim Fluss Ruhr und nehmen Düren und Jülich, nur noch 20 km westlich von Köln entfernt.
Der OB Südost, Feldmarschall Freiherr von Weichs, hält Adolf Hitler Vortrag über die Lage auf dem Balkan, wo heftige Kämpfe im Räume von Sarajewo stattfinden.
In der Hauptstadt Mexiko eröffnet der mexikanische Außenminister Ezequiel Pascilla eine panamerikanische Konferenz, an der Delegierte aus allen Staaten des amerikanischen Kontinents teilnehmen. Sie endet am 8. März.

26.2.1945
1112 US Terrorbomber werfen unter Geleitschutz von 700 Jagdflugzeugen bei einem Großangriff auf Berlin 2800 t Bomben ab; der deutschen Luftabwehr gelingt der Abschuss von 13 Bombern und zwei Jagdflugzeugen.
Die Sowjets formieren sich zum Großangriff auf das Stettiner Haff und die Stadt Kolberg an der pommerschen Küste; sowjetische Verbände stoßen auf Köslin vor.
Der Reichsführer SS Heinrich Himmler ordnet die Einrichtung von sog. Sonderstandgerichten an, die bei Auflösungserscheinungen in Teilen der Wehrmacht und der Zivilbevölkerung tätig werden sollen.
Adolf Hitler sendet ein Beileidstelegramm zum Tode des norwegischen Finanzministers. Außerdem verleiht er Albert Kesselring das „Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes" und sendet ihm ein Schreiben.
Ägypten erklärt dem Deutschen Reich den Krieg. Bei der Verlesung der Kriegserklärung erschießt ein ägyptischer Nationalist den Ministerpräsidenten Ahmad Mahir Pascha. Am selben Tag erklärt auch Syrien dem Deutschland den Krieg.
In Genf wird der Schweizer Max Huber als Nachfolger von Carl Jakob Burckhardt zum Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz gewählt; Burckhardt ist zum schweizerischen Botschafter in Paris ernannt worden.

27.2.1945
In einer Rede vor dem Unterhaus in London gibt der britische Premierminister Winston Churchill die Zustimmung der britischen Regierung zu den Beschlüssen der Konferenz von Jalta bekannt. Churchill rechtfertigt seine Politik gegen Deutschland und für die UdSSR wie folgt: „Wir lassen uns bei diesem Problem von dem Grundsatz leiten, daß wir jeden unterstützen, der während des Krieges einen Hunnen töten kann, während wir nach Beendigung des Krieges auf freie demokratische Wahlen hinarbeiten…."
Die 2. Weißrussische Front unter Marschall Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski, dringt nach Pommern ein.
Terrorbomber der britischen Royal Air Force greifen Mainz an. Innerhalb von rund 20 Minuten warfen 300 Halifax-Bomber, 130 Lancasters und 5 Mosquitos über 1500 Tonnen Spreng- und Brandbomben über Mainz ab und entfesselten damit einen Feuersturm, wie ihn die Stadt noch nicht erlebt hatte. Etwa 1200 Menschen fielen diesem letzten Luftangriff auf Mainz zum Opfer, darunter 41 Schwestern des Klosters „Der Ewigen Anbetung", die im Keller ihres Klosters Schutz gesucht hatten.
Der von Alliierten besetzte vorderasiatische Staat Libanon erklärt Japan und dem Deutschen Reich den Krieg.
Die polnische Exilregierung in London ernennt den Befehlshaber der polnischen Mittelmeerstreitkräfte, General Wladislaw Anders, zum Oberkommandierenden aller polnischen Truppenverbände, die an der Seite der Westalliierten kämpfen. Er tritt die Nachfolge von General Tadeusz Bór-Komorowski an, der in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten ist.
Der rumänische König Michael I. ernennt in der Landeshauptstadt Bukarest auf sowjetischen Druck eine von der kommunistischen Partei des Landes dominierte Regierung.

28.2.1945
Sowjetische Truppen stellen die Versuche, die Linien der abgeschnittenen deutschen Heeresgruppe Kurland zu durchbrechen, ein.
Die 1. US-Armee unter dem Befehl von General Courtney Hicks Hodges überquert den Fluss Erth, 10 km von Köln entfernt.
Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, erklärt in einer Rundfunkansprache, dass sich die allgemeine Kriegslage durch die erfolgreiche Winteroffensive der Roten Armee für die deutsche Wehrmacht dramatisch verschlechtert habe. Er betont jedoch, es sei nicht daran zu zweifeln, dass die "verloren gegangenen Gebiete bald zurückerobert" würden.
Die französische Provisorische Regierung beschließt die Wiederaufnahme der im Jahre 1940 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen zu Italien.
Adolf Hitler sendet ein Glückwunschtelegramm an den Kaiser von Mandschukuo zum Staatsgründungstag.
Das Königreich Saudi-Arabien erklärt dem Deutschen Reich und Japan den Krieg.
Der US-amerikanische Präsident Fränklin Delano Roosevelt erklärt in Washington vor der Presse, dass Deutschland und Japan nicht vor Ablauf von 50 Jahren Mitglieder der zu gründenden Vereinten Nationen werden könnten.
Einheiten der US-Marineinfanterie in Stärke von rund 8000 Mann landen auf der Insel Palawan im Westen der Philippinen, die von 1941 unter japanischer Besatzung stand. (Operation "Victor III").

Handelsschiffs-Verluste im Februar 1945:
25 alliierte Schiffe mit zusammen 88.140 Tonnen im Atlantik, 1 alliiertes Schiff mit 7.176 Tonnen in anderen Gewässern. 33 japanische Schiffe mit 101.541 Tonnen im Pazifik. 22 deutsche U-Boote im Atlantik, Arktis oder Ostsee versenkt (weltweit insgesamt 25 U-Boote verloren), 24 neue U-Boote in Dienst gestellt, 478 U-Boote aller Typen insgesamt vorhanden.

DRESDEN 1945: Churchill wollte die Moral der Zivilbevölkerung durch Terrorangriffe brechen. Zur Bombardierung von Dresden ist von ihm das Wort überliefert: „Ich will die Deutschen braten". Wäre Churchill Deutscher gewesen, hätte man ihn wegen der Bombenangriffe zum Tode verurteilt und hingerichtet. Seriöse Historiker gehen von einer Opferzahl von ca. 450.000 Zivilisten, Verwundete, Flüchtlinge, Frauen und Kinder aus - Dresden war zu dieser Zeit Lazarettstadt und war ohne FLAK und ohne militärische Ziele. Ein beispielloses Verbrechen gegen das Völkerrecht. Was aber noch schäbiger ist, dass die Opferzahlen von den judenhörigen systemabhängigen "Historikern" bewußt auf 25.000 bis 35.000 herunter gelogen werden und das man diese Bilder bei den Kriegsverbrecher- Prozessen als Beweismittel für KZ- Opfer vorgelegt hat.            

DRESDEN 1945: Churchill wollte die Moral der Zivilbevölkerung durch Terrorangriffe brechen. Zur Bombardierung von Dresden ist von ihm das Wort überliefert: „Ich will die Deutschen braten". Wäre Churchill Deutscher gewesen, hätte man ihn wegen der Bombenangriffe zum Tode verurteilt und hingerichtet. Seriöse Historiker gehen von einer Opferzahl von ca. 450.000 Zivilisten, Verwundete, Flüchtlinge, Frauen und Kinder aus - Dresden war zu dieser Zeit Lazarettstadt und war ohne FLAK und ohne militärische Ziele. Ein beispielloses Verbrechen gegen das Völkerrecht. Was aber noch schäbiger ist, dass die Opferzahlen von den judenhörigen systemabhängigen "Historikern" bewußt auf 25.000 bis 35.000 herunter gelogen werden und das man diese Bilder bei den Kriegsverbrecher- Prozessen als Beweismittel für KZ- Opfer vorgelegt hat.            

Die oberschlesischen Industriestädte Oppeln (links) und Gleiwitz (rechts) bevor Stalins Mörderbanden eingefallen sind und wie die Berserker gewütet, gebrandschatzt, vergewaltigt und gemeuchelt haben. In fast allen von Rotgardisten eroberten Städten und Dörfern wird die Zivilbevölkerung überfallen, gefoltert und gequält, Frauen und Kinder mehrfach vergewaltigt, verstümmelt, erschlagen, aufgeschlitzt oder verbrannt. Immer weiter werden "ruhmreichen" Sowjetsoldaten von dem kommunistischen Juden Ilja Ehrenburg zum foltern, töten und schänden aufgehetzt. Im März 45 kamen die Städte unter polnische Verwaltung und wurden in die Woiwodschaft Schlesien eingegliedert. Im Mai 1945 wurden die ersten Polen angesiedelt. Kurz darauf entstand in Gleiwitz ein Konzentrationslager für die Deutschen, die den Rotarmistenterror überlebt haben und nun für die Vertreibung vorgesehen waren. Im August begann offiziell die Vertreibung der örtlichen deutschen Bevölkerung in die Britische Besatzungszone. Der größte Teil der deutschen Bevölkerung der Stadt wurde aufgrund der Bierut-Dekrete vertrieben. "Entdeutschungsaktionen" in den 1940er und 1950er Jahren sollten die Spuren der deutschen Geschichte verbergen. Dazu gehörten vor allem die Entfernung von deutschen Inschriften und anderen Schriftzügen. Den kläglichen Rest erledigte der jetzt folgende 40-jährige Bolschewismus unter dem Diktat der Sowjetunion.               

Die oberschlesischen Industriestädte Oppeln (links) und Gleiwitz (rechts) bevor Stalins Mörderbanden eingefallen sind und wie die Berserker gewütet, gebrandschatzt, vergewaltigt und gemeuchelt haben. In fast allen von Rotgardisten eroberten Städten und Dörfern wird die Zivilbevölkerung überfallen, gefoltert und gequält, Frauen und Kinder mehrfach vergewaltigt, verstümmelt, erschlagen, aufgeschlitzt oder verbrannt. Immer weiter werden "ruhmreichen" Sowjetsoldaten von dem kommunistischen Juden Ilja Ehrenburg zum foltern, töten und schänden aufgehetzt. Im März 45 kamen die Städte unter polnische Verwaltung und wurden in die Woiwodschaft Schlesien eingegliedert. Im Mai 1945 wurden die ersten Polen angesiedelt. Kurz darauf entstand in Gleiwitz ein Konzentrationslager für die Deutschen, die den Rotarmistenterror überlebt haben und nun für die Vertreibung vorgesehen waren. Im August begann offiziell die Vertreibung der örtlichen deutschen Bevölkerung in die Britische Besatzungszone. Der größte Teil der deutschen Bevölkerung der Stadt wurde aufgrund der Bierut-Dekrete vertrieben. "Entdeutschungsaktionen" in den 1940er und 1950er Jahren sollten die Spuren der deutschen Geschichte verbergen. Dazu gehörten vor allem die Entfernung von deutschen Inschriften und anderen Schriftzügen. Den kläglichen Rest erledigte der jetzt folgende 40-jährige Bolschewismus unter dem Diktat der Sowjetunion.               

die sozialen Errungenschaften im Deutschen Reich waren einzigartig und es gab auf der ganzen Welt nichts Vergleichbares

Bruno Hauenschild

Ernst von Harnack

Heinz Linge

Arthur Nebe

Georg Thomas

Hermann Josef Pünder

Henry L. Stimson

Konstantin Hierl

Erich Koch

Hermann Esser

Karl Hanke

Albert Kesselring

Bombardierung von Dresden
Bombardierung von Dresden
Bombardierung von Dresden
Bombardierung von Dresden

 Die Wochenschau vom 17.2.1944 - mit Ausschnitten: Abwehrkaempfe   zwischen Niederrhein und Maas, zahlreiche abgeschossene   amerikanische und englische Panzer. Winterschlacht an der Ostfront,   Einsatz der Seestreitkraefte zum Transport von Mensch und Material.